Liechtensteinische Treuhandkammer

Die Liechtensteinische Treuhandkammer (THK) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Ihr obliegen die Wahrung der Ehre, des Ansehens und der Rechte wie auch die Überwachung der Pflichten des Treuhänderstandes. Alle in Liechtenstein tätigen Treuhänder und Treuhandgesellschaften sind Mitglieder der Treuhandkammer.

Agenda

27.08.2026
Universität

Universität Liechtenstein – Zertifikatsstudiengang Blockchain und FinTech

Start: 27.08.2026
Anmeldeschluss: 30.06.2026

Abschluss: Certificate of Advanced Studies in Blockchain
und FinTech
– Termine: Nächster Start August 2026
– Präsenzzeiten nur einmal pro Monat Do / Fr / Sa
– Studienform: berufsbegleitend
– Sprache: deutschsprachig
– Studiengebühr: CHF 10’900.- (inkl. digitaler Kursunterlagen und Prüfungen)
– 12 ECTS-Punkte

weitere Informationen und Anmeldung

01.09.2026
Universität

Universität Liechtenstein – Frühbucherrabatt bis 31. Dezember 2025 «Executive Master of Laws (LL.M.) Studiengänge»

03.09.2026
STEP

STEP – Lend in Haste? Traps for trustees when making loans

10.09.2026
Universität

Universität Liechtenstein – Executive Master of Laws (LL.M.) im Gesellschafts-, Stiftungs- und Trustrecht

Start: 10.09.2026
Anmeldeschluss: 31.12.2025

Ort: Universität Liechtenstein

Für den Executive Master of Laws (LL.M.) im Gesellschafts-, Stiftungs- und Trustrecht bewerben. Diese spezialisierte Weiterbildung wird in dieser Form nur an der Universität Liechtenstein angeboten. praxisnahes Wissen, renommierte Dozierende und exzellentes Netzwerk.

15 % Frühbucherrabatt bei Anmeldung bis zum 31. Dezember 2025

weitere Informationen und Anmeldung

Amtsmitteilungen

19.08.2026
Presseportal der Regierung

Nach Cyberangriff: Sicherheitsanalysen abgeschlossen

Die Sicherheitsarchitektur des Verzeichnisses der wirtschaftlich berechtigten Personen (VwbP) wurde nach dem Cyberangriff Ende Juli umfassend überprüft. Die im Rahmen der Sicherheitsanalysen identifizierten Schwachstellen im Registrierungsbereich sind erkannt und dokumentiert. Die Anforderungen an die Verifizierung von Benutzerkonten und die Identitätsprüfung werden künftig durch die Vorschaltung der eID verstärkt. Zudem werden die Überwachungs- und Erkennungsmechanismen ausgebaut, damit unberechtigte Zugriffe frühzeitiger erkannt werden. Vor der Wiederinbetriebnahme des Systems wird das Amt für Informatik nochmals umfassende mehrstufige Sicherheitsprüfungen durchführen, um die Schutzmechanismen eingehend zu überprüfen.

„Die Sicherheitsanalyse hat ergeben, dass der unberechtigte Zugriff auf die Daten aufgrund einer fehlerhaften Logik zur Überprüfung der Berechtigungen möglich war. Diese Schwachstelle ermöglichte es, die Anwendungsprogrammierschnittstelle (API) durch wiederholte Einzelanfragen auf eine Weise auszunutzen, die nicht vorgesehen war. Es war keine klassische Software-Schwachstelle. Aus ermittlungstaktischen Gründen können wir zu diesem Zeitpunkt keine weiteren Informationen zu den Ergebnissen geben“, sagt Fabian Schmid, Leiter des Amts für Informatik. „Wir setzen jetzt alles daran, die Systeme weiter zu stärken und die Voraussetzungen für eine sichere Wiederinbetriebnahme der vorsichtshalber vom Netz genommenen Systeme zu schaffen. Die dafür noch notwendigen Sicherheitstests sind sehr umfassend und benötigen entsprechend Zeit“, so Schmid weiter. Nach aktuellem Stand werden alle geprüften Systeme in den nächsten Wochen schrittweise wieder aufgeschaltet.

Die Regierung und die zuständigen Stellen arbeiten mit Nachdruck daran, die Systeme weiterzuentwickeln und bestmöglich gegen die sich laufend verändernden Risiken im Cyberraum zu schützen.

Die Vorerhebungen beim Fürstlichen Landgericht zur Ermittlung der unbekannten Täterschaft laufen. Es wurden Rechtshilfeersuchen an verschiedene Jurisdiktionen gerichtet, deren Beantwortungen jedoch noch ausstehend sind. Erfahrungsgemäss wird dies noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Über den weiteren Sachstand zur Aufarbeitung des Cyberangriffs wird die Regierung, in enger Abstimmung mit den Ermittlungsbehörden, informieren.

Pressekontakt:

Information und Kommunikation der Regierung
[email protected]

Link zur Amtsmitteilung
19.08.2026
FIU, Sanktionen

Stabsstelle FIU: Newsletter „Internationale Sanktionen“

Verordnung vom 18. August 2026 betreffend die Abänderung der Verordnung über Massnahmen gegenüber bestimmten Personen und Organisationen zur Bekämpfung schwerer Menschenrechtsverletzungen und -verstösse  (LGBl-Nr. 2026.266)
https://www.gesetze.li/chrono/2026266000

Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen bzw. der zuständige Ausschuss des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen hat die Liste der sanktionierten natürlichen und juristischen Personen, Gruppen und Organisationen geändert:

Security Council ISIL (Da’esh) and Al-Qaida Sanctions Committee Amends 21 Entries on Its Sanctions List
https://press.un.org/en/2026/sc16435.doc.htm

Die aktualisierten konsolidierten Listen können unter folgendem Link eingesehen werden:
https://main.un.org/securitycouncil/en/sanctions/1267/aq_sanctions_list

Die Regierung hat die automatische Übernahme von Sanktionslisten des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen bzw. des zuständigen Ausschusses des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen beschlossen. Damit sind Änderungen der UNO-Sanktionslisten in Liechtenstein unmittelbar anwendbar.

Download PDF
19.08.2026
OFAC, Sanktionen

OFAC SDN List Update: International Criminal Court-related Designations; Venezuela-related Designation; Issuance of International Criminal Court-related General License

Link zur Amtsmitteilung

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